UPCOMING:


Apr.
5

Entwurf und Gefüge I im Rahmen von Free Dance Over Female Tunes, Theater Felina-Areal

Entwurf und Gefüge I
im Rahmen von Free Dance Over Female Tunes,
Premiere: 04.04.2024, weitere Vorstellung am 07.04.2024,
Theater Felina-Areal


Choreografie, Licht: Richard Oberscheven
Tanz: Verena Kutschera
Musik: Élisabeth Jacquet de La Guerre - Sonate n° 2 pour Violon et B.C. en ré majeur - 1. Presto, gespielt von Lina Tur Bonet, Kenneth Weiss, Patxi Montero
Technik: Georg Gropp

Auszug aus der Kritik in der Mannheimer Morgen, 08.04.2024,

Ute Maarg

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Räumliche Dimensionen (2023)
Jan.
13
bis 15. Jan.

Räumliche Dimensionen (2023)

RÄUMLICHE DIMENSIONEN
Eine partizipative Tanz-Installation

Premiere am FR 13.01.2023, 20 Uhr
weitere Vorstellungen: SA 14.01., um 19 Uhr | SO 15.01., um 17 Uhr

Limitierte Anzahl an Besucher*innen möglich! Bitte registrieren unter folgender E-Mail: kunstschaffendeinfrankfurt@outlook.com mit Namen und Tag der Teilnahme.

Das Künstler*innenkollektiv Verena Kutschera & Richard Oberscheven lädt ein zu RÄUMLICHE DIMENSIONEN, einer partizipativen Tanz-Installation, bei der das Publikum eingeladen ist mitzumachen.

Wie findet ein Zusammenkommen in Gemeinschaft statt nach der pandemischen Erfahrung? Und wie verändert sich das Erleben unserer Begegnung, indem gewohnte Räumlichkeiten wegfallen?

In RÄUMLICHE DIMENSIONEN werden, Kutschera & Oberscheven die Besucher*innen dazu anleiten, sich durch vier verschieden konstruierte Räumlichkeiten zu bewegen, in denen sie auf unterschiedliche Konstellationen von Materialien, Körper und Raum treffen, innerhalb derer Begegnungen auf architektonischer, physischer und choreografischer Ebene stattfinden. Die Besucher*innen haben die Möglichkeit Begegnungen in vier verschiedenen Phasen zu erleben: Begegnungen durch Bewegung, Begegnungen mit sich selbst, Begegnungen mit dem Raum, Begegnungen mit der Materialität und Begegnungen mit dem Publikum. Die Gestaltung der Tanz-Installation, ist darauf ausgelegt die Sinne zu stimulieren und wie diverse Materialien, mit Distanz und Nähe räsonieren.

Konzept: Verena Kutschera
Vocalizers: Verena Kutschera, Richard Oberscheven
Räumliche Installation: Laila Rosato
Sound Design: Richard Millig
Dramaturgische Beratung: Fabrice Mazliah
Licht und Technik: Jimmy Kömpel

RÄUMLICHE DIMENSIONEN ist gefördert durch die Stadt Frankfurt am Main, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und der Naspa Stiftung. Mit freundlicher Unterstützung durch die Probenorte wie die Werkstatt in Frankfurt am Main und dem Theaterhaus Berlin Mitte sowie dem Aufführungsort Kunstverein Familie Montez. Ein Herzliches Dankeschön geht an die Druckerei, die KunstKulturKirche Allerheiligen, das studio für elektronische musik und akustik (selma), das Künstler*innenhaus Mousonturm, Juliane Raschel, Snežana Golubović, Patscharaporn Krüger-Distakul, Sina Schönfeld, Anna Meuer, Ida Kaufmann, Angelika Kutschera, Barbara Profitlich, Gal Fefferman, Laurin Thomas, Francesco Galea, Maciej Rusinek und Tadas Almantas.

 

https://kvfm.de/raeumliche-dimensionen/

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Dez.
15

Workshop in der Werkstatt

Workshop in der Werkstatt! https://www.werkstattwoa.org

With this workshop, participants immerse into the evolving research of a performative
architecture of materiality and body. The artist collective Kunstschaffende Frankfurt
Verena Kutschera & Richard Oberscheven develop their choreographic practice and
methods into a participatory exploration of encountering movement, materiality,
space, and sensory experiencing. The Dialogical Principle builds on body awareness,
space perception, time perception and communication, which is extended through
dance and questions the relationship of body, space, and material.
No dance training required, appetite to experiment and try out is welcomed!

* the class is for free

*6.30pm at our studio

please do a covid self test before the class :)

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Dez.
8

Workshop in der Werkstatt

https://www.werkstattwoa.org/events/thursday-workshop-by-verena-kutschera

With this workshop, participants immerse into the evolving research of a performative
architecture of materiality and body. The artist collective Kunstschaffende Frankfurt
Verena Kutschera & Richard Oberscheven develop their choreographic practice and
methods into a participatory exploration of encountering movement, materiality,
space, and sensory experiencing. The Dialogical Principle builds on body awareness,
space perception, time perception and communication, which is extended through
dance and questions the relationship of body, space, and material.
No dance training required, appetite to experiment and try out is welcomed!

* the class is for free

*6.30pm at our studio

please do a covid self test before the class :)

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Aug.
4
bis 6. Aug.

WHAT IF (Wiederaufnahme)

"WHAT IF" erforscht tänzerisch das Spannungsverhältnis von persönlichem und gesellschaftlichem Handlungsspielraum eines jeden gegenüber der schleichenden, globalen Katastrophe Klimawandel. "WHAT IF" spielt mit artifiziellen Landschaften aus künstlichem Gesteinsobjekten, projizierten, KI-produzierten Gebirgszügen und gefilterten Naturklängen, die immer wieder auf der Bühne transformiert, konstruiert und zerstört werden. Die Performance stellt so die Frage: Was wäre, wenn wir unseren persönlichen, menschlichen Wahrnehmungsradius vergrößern könnten, wenn wir nicht in der Was-wäre,- wenn-Zeit, sondern in der Es-ist-so-Zeit leben würden? Die Performer*innen werden zu Akteur*innen der Veränderbarkeit des langsamen Fortschritts der Katastrophe und müssen ihre eigene Position zwischen aktivem Tun und passivem Nichts-Tun ausloten.

Choreografie, Performance:

Verena Kutschera, Clara Gracia, Richard Oberscheven

Licht, Dramaturgie:
Maria Huber


Sound:
Richard Oberscheven

Bühne, Kostüm:
Laila Rosato

Video-Installation:
Keren Chernizon

Produktionsleitung:
Olga Ramirez Oferil


Eine Produktion von Verena Kutschera, Clara Gracia und Richard Oberscheven, in Kooperation mit dem Künstlerkollektiv "Kunstschaffende Frankfurt". Die Wiederaufnahme (analoge Fassung) von "WHAT IF" wird gefördert durch den Fonds Darstellende Künste im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR. Mit Unterstützung durch das Theaterhaus Mitte und das ACUD-Theater.

Im März letzten Jahres war, statt der geplanten Live-Performance, ein 45-minütiger Film auf unserer Homepage zu sehen. Nun freuen wir uns auf die Bühnenfassung.

Trailer: https://vimeo.com/733056895 | Trailer#02: https://vimeo.com/765241685

https://www.acud-theater.de/programm/5221-what-if.html

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Juni
4

STRUKTUREN

STRUKTUREN – ein Raum-zeitliches Bewegungsmodell, in dem der menschliche Körper in Resonanz zum Architekturkörper steht, ist ein Tanz Kurzfilm produziert und choreografiert von Verena Kutschera. STRUKTUREN findet seinen Ursprung in der jüngsten Pandemie. Die neuen gesellschaftlichen Strukturen zu leben, wie die auferlegten Corona-Maßnahmen, die Distanzregel, der ein Meter fünfzig Abstand zueinander, scheint, wie ein schwebe Zustand – Menschen wie einzelne Teilchen im Raum, die sich in neuen raumzeitlichen Beziehungen entfalten. Mit dieser Arbeit möchte Kutschera diesen Schwebezustand einfangen und Einblick in ihre aktuelle, künstlerische Forschungsarbeit im Bereich Tanz geben. Gemeinsam recherchiert Kutschera mit den drei TänzerInnen Ioulia Kokkokiou, Richard Oberscheven, Britta Schönbrunn auf physisch und auf architektonisch choreografischer Ebene die Faltung und Entfaltung energetischer Strukturen im Raum, in dem sie die ein Meter fünfzig dünnen Holzstäbe zwischen ihre Körper spannen und den Raum und das dadurch aufgebaute Spannungsverhältnis im Zusammenwirken ständig neu ausloten.

Eine Produktion von Verena Kutschera. Gefördert durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst mit einem Projektstipendium im Rahmen des Kulturpaketes „Hessen Kulturell neu eröffnen“, unterstützt durch das Künstlerhaus Mousonturm und das Hessische Staatsballett im Rahmen der Tanzplattform Rhein Main (Pop-up Residenz) und dem Kunstverein Familie Montez.

Konzept, Idee, Produktion: Verena Kutschera
Choreografie, Performance: Ioulia Kokkokiou, Verena Kutschera, Richard Oberscheven, Britta Schönbrunn
Sound: Richard Oberscheven
Kamera: Geraldine Zirbel
Schnitt: Verena Kutschera, Richard Oberscheven (Kunstschaffende Frankfurt)

Hier geht es zum Kurzfilm: https://vimeo.com/556968891/963b95f77c

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Mai
13

DREIRAUM

Der Tanzkurzfilm DREIRAUM befasst sich mit der Bildung einer Einheit von drei Körpern, die von drei Zentren der Steuerung und der jeweiligen Bewegung geleitet werden. Mit dem Film wollen Kutschera und Oberscheven den kostbaren Moment zwischen zwei Dimensionen und dem Werden einer neuen Existenz festhalten. Gewebtes Textil trägt dabei die Choreografie; wie eine zweite Haut, die sich faltet und entfaltet und damit immer wieder neue Räume einer transparenten Textur schafft. Der Sound von Richard Oberscheven erzeugt melodische Zusammenhänge zwischen Bild und Ton. Durch die Verwendung eines einzigen Akkords, der sich über die Länge des Kurzfilms entfaltet, baut die musikalische Komposition ein choreografisches Universum auf.

Konzept, Choreografie, Tanz: Kunstschaffende Frankfurt (Verena Kutschera & Richard Oberscheven) Sound: Richard Oberscheven
Kamera: Simeon Johnke
Schnitt: Kunstschaffende Frankfurt

DREIRAUM wird ermöglicht durch eine Förderung aus dem Nothilfefonds des Kulturdezernates Frankfurt am Main. Mit Unterstützung der Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V., im Rahmen des Projekts Creative Residencies. Das Projekt wird ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.

Hier geht es zum Kurzfilm: https://vimeo.com/547441550

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März
25
bis 27. März

WHAT IF (digital)

»WHAT IF« macht zeitliche Prozesse des Klimawandels in einem bespielbaren Raum erlebbar und konfrontiert die Zuschauenden mit einer nahen Zukunft der Klimakatastrophe. Kutschera, Gracia und Oberscheven entwickeln einen ästhetisierten künstlichen Raum, in dem sich Tänzer*innen-Körper, projizierte Bilder, sich verändernde Objekte und Soundflächen zueinander und miteinander verhalten. In diesem Raum werden Performance Landschaften unterschiedlicher Art konstruiert, transformiert und verändert. Einige der künstlichen Landschaften ähneln der Natur und andere wiederum sehen eher aus wie futuristische Entwürfe. Die Tänzer*innen sind Akteure der Veränderbarkeit des langsamen Fortschritts der Katastrophe und müssen ihre eigene Position zwischen aktivem Tun und passivem Nichts-Tun ausloten.

Eine Produktion von Verena Kutschera in Zusammenarbeit mit Clara Gracia und Richard Oberscheven, in Kooperation mit Kunstschaffende Frankfurt. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg Berlin, unterstützt durch das Künstlerhaus Mousonturm und das Hessische Staatsballett im Rahmen der Tanzplattform Rhein Main und dem Theaterhaus Berlin Mitte.

Der 45minütige Film war zu den Veranstaltungsterminen und noch einige Zeit danach auf unserer Homepage abrufbar.

Konzept, Idee: Verena Kutschera, Clara Gracia
Choreografie, Performance: Verena Kutschera, Clara Gracia und Richard Oberscheven
Sound: Richard Oberscheven
Lichtdesign: Kunstschaffende Frankfurt
Bühne, Kostüm: Laila Rosato
Video Installation: De-Da Productions

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Juni
27

ZEITKRATZER

Der Kurzfilm beschreibt einen Moment der Zäsur oder einen Bruch in der Zeitlichkeit.

Konzept, Performance: Verena Kutschera
Kamera: Richard Oberscheven
Schnitt: Verena Kutschera und Richard Oberscheven

Online-Premiere: 27.06.2020, 19 Uhr MESZ

Gefördert durch den "Corona Notfallfonds des Kulturdezernats" des Kulturamtes der Stadt Frankfurt am Main.

Hier geht es zum Kurzfilm: https://vimeo.com/433153517

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Apr.
14

SUSPENSE

Gezeigt wurde der einminütige Kurzfilm “SUSPENSE” im Rahmen von Dance vs Corona im Gallus Theater.

Ruhige, fast meditative Aufnahmen wechseln sich ab mit hektischen Schnitten in verwackelten Monotagen - ein Kraftakt, ein Symbol der inneren Unruhe?”, zitiert aus der Internetseite des Gallus Theaters.

Hier geht es zum Kurzfilm: https://vimeo.com/412894040

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Nov.
28
bis 30. Nov.

DIS/JOINTED SPACE

Eine Performance-Installation, die Fragen über unser Bewusstsein von Zeit, Raum und Materie stellt. Die Performerinnen, bewegen sich in einem (Zeit-) Raum, indem sie die Konzepte von Dis/Kontinuität und Multiplizität untersuchen, verweben und unterbrechen. Sie ordnen den Raum konsequent neu an, während sie strukturierte zugleich flexible choreografische scores (Partituren) anwenden, um den Umgang mit ihren inneren Rhythmen und der Materie immer wieder neu zu formulieren. Die Performance-Installation bietet so einen Raum zum Eintauchen, zum Erleben, und ist eine Einladung zum Wahrnehmen.

Die beiden Choreografinnen Verena Kutschera & Mar Rodríguez, die Bildende Künstlerin Amelie Marei Löllmann, der Komponist Julius Holtz und der Frankfurter Tänzer Richard Oberscheven arbeiten an der Schnittstelle zwischen Vermittlung und Kunst und zeigen ihre erste gemeinsame künstlerische Arbeit im Frankfurt LAB.

Konzept/Leitung/Licht: Verena Kutschera, Mar Rodríguez | Choreografie/Performance: Verena Kutschera, Richard Oberscheven, Mar Rodríguez | Bühnenbild/Kostüm: Amelie Marei Loellmann | Sound/Komposition: Julius Holtz | Foto: Maciej Rusinek | Produktion: Verena Kutschera, Mar Rodríguez in Kooperation mit Kunstschaffende Frankfurt

Gefördert vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main. Mit freundlicher Unterstützung: Frankfurt LAB, ID Frankfurt „Z“ Zentrum für Proben und Forschung, Theaterhaus Berlin Mitte und Kunstschaffende Frankfurt.

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