© Simeon Johnke

 

DREIRAUM

Der Tanzkurzfilm DREIRAUM befasst sich mit der Bildung einer Einheit von drei Körpern, die von drei Zentren der Steuerung und der jeweiligen Bewegung geleitet werden. Mit dem Film wollen Kutschera und Oberscheven den kostbaren Moment zwischen zwei Dimensionen und dem Werden einer neuen Existenz festhalten. Gewebtes Textil trägt dabei die Choreografie; wie eine zweite Haut, die sich faltet und entfaltet und damit immer wieder neue Räume einer transparenten Textur schafft. Der Sound von Richard Oberscheven erzeugt melodische Zusammenhänge zwischen Bild und Ton. Durch die Verwendung eines einzigen Akkords, der sich über die Länge des Kurzfilms entfaltet, baut die musikalische Komposition ein choreografisches Universum auf.

Konzept, Choreografie, Tanz: Kunstschaffende Frankfurt (Verena Kutschera & Richard Oberscheven) | Sound: Richard Oberscheven | Kamera: Simeon Johnke |
Schnitt: Kunstschaffende Frankfurt

DREIRAUM wird ermöglicht durch eine Förderung aus dem Nothilfefonds des Kulturdezernates Frankfurt am Main. Mit Unterstützung der Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V., im Rahmen des Projekts Creative Residencies. Das Projekt wird ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.