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WHAT IF

WHAT IF macht zeitliche Prozesse des Klimawandels in einem bespielbaren Raum erlebbar und konfrontiert die Zuschauenden mit einer nahen Zukunft der Klimakatastrophe. Kutschera, Gracia und Oberscheven entwickeln einen ästhetisierten künstlichen Raum, in dem sich Tänzer*innen-Körper, projizierte Bilder, sich verändernde Objekte und Soundflächen zueinander und miteinander verhalten. In diesem Raum werden Performance Landschaften unterschiedlicher Art konstruiert, transformiert und verändert. Einige der künstlichen Landschaften ähneln der Natur und andere wiederum sehen eher aus wie futuristische Entwürfe. Die Tänzer*innen sind Akteure der Veränderbarkeit des langsamen Fortschritts der Katastrophe und müssen ihre eigene Position zwischen aktivem Tun und passivem Nichts-Tun ausloten.

Konzept, Idee: Verena Kutschera, Clara Gracia | Choreografie, Performance: Verena Kutschera, Clara Gracia und Richard Oberscheven | Sound: Richard Oberscheven | Lichtdesign: Kunstschaffende Frankfurt | Bühne, Kostüme: Laila Rosato | Video Installation, Fotos: De-Da Productions

Eine Produktion von Verena Kutschera in Zusammenarbeit mit Clara Gracia und Richard Oberscheven, in Kooperation mit Kunstschaffende Frankfurt. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg Berlin, unterstützt durch das Künstlerhaus Mousonturm und das Hessische Staatsballett im Rahmen der Tanzplattform Rhein Main und dem Theaterhaus Berlin Mitte.

ONLINE PREMIERE / 20 Uhr
MÄRZ 25 UND /26/27 /2021
GALLUS THEATER FRANKFURT